Torsten Höppner, Gelernter Metallbearbeiter und Schweißer, seit 1. Dezember bei der Firma Bohrma Maschinenbau beschäftigt:
„Herr Penz von Fulda Futur hat mich durch mein Praktikum begleitet und war jederzeit mein Ansprechpartner. Heute geht es mir an meinem Arbeitsplatz sehr gut, meine Kollegen sind sehr nett und akzeptieren mich und mein Handicap.“

Martin Himmelmann, Geschäftsführer, Bohrma Maschinenbau:
„Wir arbeiten schon länger mit Perspektiva, dem Kreisjobcenter und der Agentur für Arbeit zusammen. Im Vorfeld zu dem Projekt Fulda Futur wurde eine Arbeitsplatzbesichtigung durchgeführt. Wir teilen die Grundidee sowohl von Perspektiva als auch von Fulda Futur. Herr Penz von Perspektiva war uns zu jeder Zeit eine große Hilfe, fachlich kompetent. Er ist auf unsere Belange eingegangen und besonders hervorzuheben sind die kurzen Wege, die rasche Absprache ermöglichen.“

Christoph Kress, Fachteamleiter Ausbildung, FFT Produktionssysteme GmbH & Co. KG:
„Wir hatten uns zur Eingliederung von Frau Iwan mehrere Strategien „zurecht“ gelegt: Fr. Iwan hat im ersten Schritt das normale Ausbildungs-Einführungsprogramm, bestehend aus verschiedenen Kursen, absolviert. Herr Penz besuchte uns und Frau Iwan im 14-Tage Rhythmus. Zudem bestand eine enge Zusammenarbeit mit unserer Personalabteilung Seit August dieses Jahres ist Frau Iwan bei uns angestellt.“

Elena Iwan, technische Produktdesignerin, 30 Jahre alt, seit August 2015 bei fft im Unternehmen:
„Durch die Agentur für Arbeit wurde der Kontakt zu Perspektiva und damit zu Fulda Futur hergestellt, Herr Penz hat sich meiner Situation angenommen und Ausschau nach einem passenden Unternehmen gehalten. Heute fühle ich mich an meinem Arbeitsplatz sehr wohl und führe Konstruktionszeichnungen am Computer aus.“

Waldemar Dombrowski, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bad Hersfeld-Fulda
„Wir freuen uns, Partner in einem – wie der Name impliziert – zukunftsweisenden Projekt in unserer Region zu sein. Als Schnittstelle zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern können wir auf beide Seiten eingehen und diese unterstützen, sodass wir schwerbehinderten Menschen den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern können.“